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Der Amazonas ist definitiv farbenfroher als jedes Ökosystem in Europa oder Nordamerika. Kein anderer Ort kann Pumas, Pfeilgiftfrösche, unzählige Insekten und noch unbenannte Pflanzen hervorbringen. Das gesamte Amazonasbecken beherbergt 10 % der weltweiten Biodiversität, wie zum Beispiel: südamerikanische Tapire, Tukane, Anakondas, Flussdelfine und andere Schlüsselarten. Und je näher du dem Äquator kommst (Ecuador ist unschlagbar nah), desto mehr Arten wirst du finden. Doch diese verschwinden unter dem Druck von Abholzung und Jagd. Quecksilber aus illegalem Bergbau vergiftet das Leben im Wasser und zieht den Tod die Nahrungskette hinauf. Ohne dringendes Handeln könnten viele Amazonasarten verschwinden, bevor die Welt überhaupt ihre Namen kennt. Durch Forest Guardians schützen wir Lebensräume, überwachen Arten und geben indigenen Hütern die Autorität und Finanzierung, die sie brauchen, um die Biodiversität zu verteidigen.
Der Amazonas beherbergt 15 % der weltweiten Vogel- und Schmetterlingsarten.
Alle etwa zwei Tage wird eine neue Art entdeckt.
Riesenotter, Tapir und Uakari-Affen sind stark gefährdet.
Quecksilber aus dem Bergbau zerstört aquatische Ökosysteme.
Sponsoring verwandelt Lebensräume in wissenschaftlich abgesicherte Schutzzonen.
Die weitverbreitete Abholzung zerschneidet Lebensräume, isoliert Tierpopulationen und verhindert den genetischen Austausch, während illegaler Holzeinschlag, Bergbau und Umweltverschmutzung empfindliche Arten über ihre Überlebensgrenzen hinaus belasten. Quecksilber, das beim Goldabbau freigesetzt wird, gelangt in Flüsse und vergiftet Fische sowie deren Fressfeinde, einschließlich des Menschen, die auf sie angewiesen sind. Einige Arten, wie der Wollaffe, werden bereits nach jahrzehntelangem Rückgang als gefährdet eingestuft. Seine Bestände nehmen aufgrund von Lebensraumverlust, Jagd auf Wildfleisch und Fang für den Heimtierhandel ab, wobei in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets im Amazonasbecken, einschließlich Ecuador, starke Rückgänge zu beobachten sind.
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Wir erhalten bedrohte Lebensräume für Wildtiere, indem wir sie rechtlich als Naturschutzgebiete ausweisen und anschließend die Artenvielfalt mithilfe von Kamerafallen und ökologischen Erhebungen überwachen. Geschwächte Waldflächen werden gezielt wiederhergestellt, um Wildtiere anzuziehen und gefährdete einheimische Arten zu schützen. Die Sinchi Warmis agieren als ausgebildete Naturschützerinnen, ausgestattet mit rechtlicher Befugnis sowie mit traditionellem und wissenschaftlichem Wissen, um lokale Ökosysteme zu schützen und zu stärken. Mit transparenten Daten und Karten zeigen wir den Spendern genau, was geschützt wird, während schnelle Einsatzteams auf illegale Eindringlinge, Wilderei und Schäden am Lebensraum reagieren.
Jede von Ihnen geförderte Fläche von 10 m² wird zu einem Knotenpunkt im Schutznetzwerk. Sie können das Land besuchen, Feldwissenschaftler und indigene Hüter kennenlernen und die Arten beobachten, deren Schutz Sie unterstützen. Sie werden Teil einer Gemeinschaft, die sagt: Kein Leben geht ohne Widerstand verloren.
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Wollaffe
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Halsbandpekari
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Tamandua (Kleiner Ameisenbär)